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GAME begrüßt Gesetzesentwurf des BIU, kündigt eigenen Vorstoß an

Berlin, 24. November 2016: Der GAME begrüßt als Bundesverband der deutschen Games-Branche die durch den Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware angestoßene Diskussion über neue Fördermechanismen für den deutschen Games-Markt.

Während sich der GAME derzeit selbst mit seinen Mitgliedern im finalen Abstimmungsprozess für verschiedene Förderansätze befindet, ist der Ansatz des BIU in Form eines sogenannten Tax Credit Systems als einer von mehreren möglichen Förderbausteinen zu begrüßen. Dieses System ist international verbreitet und bietet deutschen Unternehmen vor allem aufgrund der Einfachheit deutliche Vorteile im internationalen Wettbewerb. Mit der Veröffentlichung des Förderkonzeptes des GAME wird der Verband neben anderen Maßnahmen ebenfalls ein Tax Credit System als wichtigen Baustein vorstellen.

Grundsätzlich ist jede Forderung nach einer systematischen Förderung von Computerspielen in Deutschland unbedingt zu begrüßen. Mit dem Deutschen Computerspielpreis werden seitens des Bundes, vertreten durch das BMVI, Computerspiele aus Deutschland ausgezeichnet und gewürdigt. Jedoch ist dies die einzige Förderung auf Bundesebene für die deutsche Branche, die auch erst dann greift, wenn die Spiele bereits fertig produziert wurden.

Während der deutsche Absatzmarkt einer der größten in Europa ist und weiterhin steigt, sinkt der Anteil der in Deutschland produzierten und weltweit vertriebenen Computerspiele kontinuierlich. Im Vergleich zum Filmmarkt lässt sich eine eindeutige Korrelation zum Umfang der Förderung und den in Deutschland produzierten Titeln erkennen. Es liegt also nahe, außerdem eine weitreichende Förderung, insbesondere hinsichtlich der kulturellen Komponente, zu fordern.

Der vom GAME e.V. erarbeitete Entwurf wird diesem Aspekt Rücksicht zollen und ein gesamtheitliches Förderkonzept für die deutsche Games-Branche vorstellen. Mit einer Veröffentlichung ist im ersten Quartal 2017 zu rechnen.

Über GAME: Der Bundesverband der deutschen Games-Branche e.V. (GAME) ist der Verband der deutschen Computer- und Videospielbranche. Der Verband repräsentiert mit seinen über 110 Mitgliedern die breite Mehrheit der in Deutschland im Bereich der Computerspieleentwicklung und Vermarktung tätigen Unternehmen. 2004 gegründet, setzt sich der Verband seit über zehn Jahren konsequent für die Verbesserung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen des Marktstandortes Deutschland ein.

Wie kein anderes Medium verbinden Computerspiele die Elemente Literatur, Musik und Film – und ergänzen sie um die spannenden Möglichkeiten der Interaktion. Aus diesem Grund arbeitet der GAME aktiv an der gesellschaftlichen und politischen Gleichbehandlung der Games-Branche mit anderen Teilen der Kreativwirtschaft und ist deshalb seit 2008 über die Sektion Film und audiovisuelle Medien Mitglied des Deutschen Kulturrats und Gesellschafter der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK).

Pressekontakt GAME:
GAME Pressestelle

Stefan Marcinek, Timm Walter
Tel: (+49) 030 346 55 09 80
Email: press@game-bundesverband.de

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