GAME initiiert neuen Arbeitskreis Förderung: Ziel ist die Entwicklung eines ganzheitlichen Förderkonzeptes für die deutsche Games-Branche

Berlin/ Frankfurt 12.03.2015 Der Arbeitskreis Förderung des GAME Bundesverband der deutschen Games-Branche e.V. hat am 11.03.2015 in Frankfurt am Main auf seiner zweiten persönlichen Sitzung wesentliche Eckpfeiler der zukünftigen Förderkonzeption für die Bundesrepublik Deutschland diskutiert. Unter Leitung des führenden und international anerkannten Förderexperten Prof. Dr. Malte Behrmann (Prorektor Games Academy Hochschule) erarbeitet eine 15-köpfige Kommission aus Experten des Verbandes eine ganzheitliche und langfristige Förderstrategie. Zugleich soll der Arbeitskreis als Netzwerk für die im GAME organisierten Mitglieder dienen, die durch diesen von ihrer Partizipationsmöglichkeit im Verband gebrauchen machen können.

In den längerfristigen [cml_media_alt id='1027']AK_Treffen01[/cml_media_alt]Diskussionsprozess sind auch Dr. Stefan Göbel (Technische Universität Darmstadt) sowie die Unternehmen Deck 13 Interactive, Chimera Entertainment, Daedalic Entertainment, Reality Twist und zahlreiche weitere Entwickler aus der GAME Mitgliedschaft beteiligt.

„Unsere Ziele lassen sich wie folgt darstellen: Zum einen kanalisieren wir Informationen zu bestehenden Förderinstrumenten und laufenden Ausschreibungen um unseren Mitgliedern, also den Spielentwicklern unmittelbar zu helfen. Unsere Hauptaufgabe ist aber die Entwicklung einer Vorlage für ein Förderprogramms des Bundes, das seinen Namen verdient. Wir stellen fest, dass mittlerweile alle großen Industriestaaten umfangreiche Game-Entwicklungs-Förderprogramme haben, nur nicht Deutschland, das muss sich ändern und wird nicht mit kleinen Maßnahmen zu schaffen sein“, erläutert Prof. Dr. Malte Behrmann die Arbeitsweise und Aufgaben des Gremiums.

„Förderung ist ein elementarer Baustein in der Standortpolitik. Das Ungleichgewicht in der derzeitigen Förderlandschaft muss im Sinne der internationalen Chancengleichheit und der progressiven Fortentwicklung der hiesigen Produzenten verändert werden. Die Games-Brache ist hochgradig innovativ, wird aber politisch vollkommen unterschätzt. Unsere Aufgabe als Verband ist auf diesen Missstand hinzuweisen und diesen wenn möglich zu korrigieren.“ führt Verbandsgeschäftsführer Thorsten Unger aus. Unger übernimmt die politische Kommunikation und Umsetzung der einzelnen Maßnahmen. Der GAME wird den Prozess sachorientiert, ergebnisoffen und ohne ausschließende Vorbedingungen mittels interner und externer Expertise vorantreiben.

Über GAME:
Der GAME – Bundesverband der deutschen Games-Branche e.V. ist der größte Branchenvertreter der deutschen Unterhaltungssoftware-Industrie. Der Verband vertritt mehr als 75 Unternehmen aus der deutschen Games-Branche, darunter bedeutende deutsche Onlineportale, große Publisher aus dem PC- und Konsolenspielbereich und andere Unternehmen der Branche.

Der Verband setzt sich insbesondere für eine Verbesserung des Marktstandortes Deutschland für die aufstrebende Computerspielewirtschaft und die Verbesserung von deren Image ein. GAME engagiert sich insbesondere in den Bereichen Jugendschutz-, Verbraucher-, und Datenschutz sowie Urheberrecht und eCommerce. Außerdem setzt sich der Verband für eine stärkere Förderung von Branchenteilnehmern im Bereich Förderung & Finanzierung und eine Vernetzung der Mitglieder untereinander ein.

GAME ist seit 2008 als einziger Interessenvertreter der Branche Mitglied der Sektion Film und audiovisuelle Medien (ihrerseits Mitglied des Deutschen Kulturrats) und ist Gesellschafter der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK).

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