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GAME stellt Förderpapier der Öffentlichkeit vor

Berlin/Frankfurt, 23. Mai 2017: Am ersten Tag der German Dev Days in Frankfurt hat der Bundesverband der deutschen Games-Branche e.V. (GAME) sein Förderpapier der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Das nunmehr nun knapp 20 Seiten umfassende Förderkonzept wurde innerhalb der letzten zwei Jahre durch die Mitgliedschaft und den Arbeitskreis „Förderung“ erarbeitet und am 23. Mai ausgewählten Vertretern und der Öffentlichkeit vorgestellt.

Aktuell fördern alle relevanten Nationen, in denen Computerspielentwicklung betrieben wird, diese zukunftsweisende Kreativindustrie bereits mit erheblichen Beträgen und an die Branche angepassten Instrumenten, sowie mit großem Erfolg für die Gesellschaft in Form von Arbeitsplätzen, Steuereinnahmen, Technologietransfer und Innovationen. Ziel des GAME-Konzeptes ist es, die internationale Konkurrenzfähigkeit der deutschen Games-Branche zu gewährleisten, sowie diese sicher für die Zukunft aufzustellen. Förderung von Spieleentwicklung heißt Förderung von Innovation und Kulturgut.

Die wichtigsten Punkte des GAME Förderpapiers im Überblick:

  • Substanzielle Förderung im Umfang von 100 Millionen EUR für kulturelle und innovative Spieleentwicklungen für KMUs in Deutschland
  • Mittelverwendung: 20% Konzepte und Prototypen, 60% Projekte (bei 10% Eigenanteil), 10% Infrastruktur und 10% Forschung
  • Je nach Anforderung: Unterscheidung zwischen selektiver und automatisierter Förderung
  • Zentrale Kenngrößen: Kulturelle Relevanz, ökonomisches Potenzial, technologisch sowie nicht technologisch geprägte Innovationen, Transferpotenzial
  • Neben reinen Produktionskosten sollen auch Marketingkosten gefördert werden können

Das vollständig ausgearbeitete Förderkonzept ist ab sofort über die Website des Verbands (http://game-bundesverband.de/foerderung/ ) zu finden.

Der GAME bekennt sich eindeutig zur Kultur- und Kreativwirtschaft und tritt ein für die Gleichberechtigung von Games als Mediengattung in Gesellschaft und (Kultur-)Förderung. Das GAME Förderpapier steht ganz im Zeichen dieser Aufgabe.

 

Über GAME: Der Bundesverband der deutschen Games-Branche e.V. (GAME) ist der Verband der deutschen Computer- und Videospielbranche. Der Verband repräsentiert mit seinen über 110 Mitgliedern die breite Mehrheit der in Deutschland im Bereich der Computerspieleentwicklung und Vermarktung tätigen Unternehmen. 2004 gegründet, setzt sich der Verband seit über zehn Jahren konsequent für die Verbesserung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen des Marktstandortes Deutschland ein.

Wie kein anderes Medium verbinden Computerspiele die Elemente Literatur, Musik und Film – und ergänzen sie um die spannenden Möglichkeiten der Interaktion. Aus diesem Grund arbeitet der GAME aktiv an der gesellschaftlichen und politischen Gleichbehandlung der Games-Branche mit anderen Teilen der Kreativwirtschaft und ist deshalb seit 2008 über die Sektion Film und audiovisuelle Medien Mitglied des Deutschen Kulturrats und Gesellschafter der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK).

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