Der Bundesverband der deutschen Games-Branche e.V. setzt sich mit seinen mehr als 90 Mitgliedern für Gaming-Aid ein. Der Verband ist Mitglied bei Gaming-Aid e.V. und hofft, den Verein somit in vielfacher Hinsicht mit seinem Netzwerk und Kontakten unterstützen zu können.

Der Gaming-Aid e.V. hat unmittelbaren Zugriff auf die Mitgliedsunternehmen des GAME und kann diese direkt über die internen Kommunikationsinstrumente adressieren, um laufende Aktionen und Hilfsprojekte zu unterstützen oder neue gemeinsame Aktionen zu planen. Zur Realisation neuer Projekte werden diese unter den Mitgliedern rege diskutiert und bei Bedarf individuell unterstützt.

Doch was macht Gaming Aid eigentlich?

Das ist Gaming Aid:

Gaming-Aid h[cml_media_alt id='1198']gaming_aid_kompakt[/cml_media_alt]at es sich zur Aufgabe gemacht, als karitative Non-Profit-Organisation innerhalb der Spielebranche uneigennützig und unbürokratisch Gutes zu tun. Gemeinsam mit Spielern und Produktherstellern will Gaming-Aid Bedürftigen in Notsituationen mit schneller Hilfe in Form von finanzieller oder sächlicher Unterstützung zur Seite stehen und sieht sich als Speerspitze für soziales Engagement in der Gamesindustrie.

Wir alle haben schon einmal miterlebt, wie Menschen völlig unvermittelt von einem harten Schicksalsschlag getroffen werden. Vielleicht hat der eine oder andere auch schon einmal versucht, im weitläufigen Freundeskreis Hilfe zu organisieren. Meist jedoch scheitern derartige Vorhaben daran, dass es an personeller Unterstützung, an Spenden oder einfach an Aktionsbereitschaft mangelt.

Hier möchte Gaming-Aid gerne ansetzen und die vielen Millionen Gamer in aller Welt ansprechen sowie Produzenten, Publisher, Entwickler und Vermarkter mit ins Boot und somit in die Verantwortung holen und gemeinsam Gutes tun.

Gaming Aid will helfen, zum Beispiel:

  • Wenn Personen der Gamesbranche unvermittelt hart vom Schicksal getroffen werden und Hilfe benötigen.
  • Wenn ein langwieriger Rechtsstreit gegen eine Berufsunfähigkeits-versicherung mangels finanzieller Möglichkeiten nicht geführt wird.
  • Falls der Partner nach einem Unfall oder schwerer Krankheit nur mit Hilfe aufwendiger Therapien wieder ins normale Leben zurückgeführt werden kann.
  • Wenn eine Umbaumaßnahme für Barrierefreiheit im heimischen Umfeld an der mangelnden Unterstützung der Krankenkasse scheitert.
  • Wenn öffentliche Einrichtungen (z. B. Krankenhäuser, Kinderheime etc.) mit Software- oder Hardware-Spenden versorgt werden sollen (hier übernehmen wir gerne auch eine Vermittlung).

Viele weitere Informationen, sowie die Möglichkeit Mitglied bei Gaming Aid zu werden oder zu spenden, finden sich auf der Website: http://gaming-aid.de/