SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) verstärkt Kompetenz-Cluster Ausbildung im GAME Bundesverband e.V.

Berlin, 28. Januar 2015 – Der GAME Bundesverband der deutschen Games-Branche e.V. freut sich mit der SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) aus Berlin ein weiteres Neumitglied im Jahr 2015 begrüßen zu dürfen.

Mit der Aufnahme der SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) unterstreicht der GAME e.V. weiterhin deutlich, den Bildungsstandort Deutschland gerade im Games-Bereich zu fördern und das bereits bestehende und etablierte Netzwerk in diesem Segment weiter auszubauen. Der Verband sieht Forschung und Entwicklung in gleichem Maße bedeutend für die Games-Branche, wie eine nachhaltige und auf die Bedürfnisse der Branche ausgerichtete Ausbildung. Eine effektive Nachwuchsförderung stellt dabei einen wichtigen Schritt für die Standortsicherung der Branche dar.

Dieser Ansicht ist auch Thorsten Unger, Geschäftsführer des Verbandes: „Mit der SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) begrüßen wir eine weitere Ausbildungsstätte in unseren Reihen, die es sich zum Ziel gesetzt hat, den Games-Standort Deutschland durch eine nachhaltige Ausbildung mit qualifizierten Nachwuchskräften zu fördern. Diese Absicht können wir nur unterstützen und wir freuen uns, zukünftig gemeinsam an den Ausbildungsstandards unserer Branche arbeiten zu können.“

Auch Prof. Dr. Ulrich Wünsch, Rektor der hdpk, freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit als Mitglied des GAME: „Wir als Hochschule der Kreativwirtschaft wissen, welche Bedeutung den neuen Medien und hier im speziellen der Games-Branche zukommt. Daher bieten wir auch hier Kurse an, speziell in Bereichen wie Interaction und Motion Design oder Storytelling, die wir zukünftig noch weiter zu einem Studiengang Gamification ausbauen wollen. Als Mitglied des GAME e.V. sehen wir eine starke Chance darin, gemeinsam mit der Branche und anderen Ausbildungsinstituten zusammen zu arbeiten und die Nachwuchsförderung in Deutschland nachhaltig zu prägen und den Bedürfnissen von Angebot und Nachfrage anzupassen.“

Der GAME Bundesverband e.V. vernetzt verschiedene staatliche wie privatwirtschaftliche Hochschulen zu einem Kompetenzcluster in Sachen Ausbildungsstätten mit Studiengängen mit dem Fokus „Games“. Als langfristiges Ziel hat man sich die Verknüpfung von Ausbildung und Wirtschaft gesteckt um hier stärker auf die jeweiligen Anforderungen reagieren und eine starke Basis für eine gesundes Games-Branche legen zu können.

Über die SRH Hochschule der populären Künste:
Die SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) mit Standort in Berlin startete ihren Studienbetrieb im April 2010 und bietet die staatlich anerkannten Bachelor-Studiengänge Medienmanagement (B.A.), Mediendesign (B.A.), Musikproduktion (B.A.) und Audiodesign (B.A.) an.

In Planung sind für das WiSe15/16 des Weiteren zwei Master-Studiengänge Medienpsychologie und Erlebniskommunikation. Die Studierenden lernen, ihre kreativen Ideen gestalterisch, technisch und wirtschaftlich erfolgreich umzusetzen. Dafür sorgen kleine Klassen, Dozenten aus der Praxis, professionelle Studienbedingungen und insbesondere eine hochklassige technische Ausstattung. Gründungsrektor ist Prof. Dr. Ulrich Wünsch.

Über GAME:
Der GAME – Bundesverband der deutschen Games-Branche e.V. ist der größte Branchenvertreter der deutschen Unterhaltungssoftware-Industrie. Der Verband vertritt mehr als 75 Unternehmen aus der deutschen Games-Branche, darunter bedeutende deutsche Onlineportale, große Publisher aus dem PC- und Konsolenspielbereich und andere Unternehmen der Branche.

Der Verband setzt sich insbesondere für eine Verbesserung des Marktstandortes Deutschland für die aufstrebende Computerspielewirtschaft und die Verbesserung von deren Image ein. GAME engagiert sich insbesondere in den Bereichen Jugendschutz-, Verbraucher-, und Datenschutz sowie Urheberrecht und eCommerce. Außerdem setzt sich der Verband für eine stärkere Förderung von Branchenteilnehmern im Bereich Förderung & Finanzierung und eine Vernetzung der Mitglieder untereinander ein.

GAME ist seit 2008 als einziger Interessenvertreter der Branche Mitglied der Sektion Film und audiovisuelle Medien (ihrerseits Mitglied des Deutschen Kulturrats) und ist Gesellschafter der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK).

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