Themen

Engagement

GAME arbeitet durch gezielte Aufklärung der Politik, der Gesellschaft und den Medien an einer Optimierung der regulatorischen und standortspezifischen Rahmenbedingungen für den Entwicklungsstandort Deutschland und setzt sich zudem für eine stärkere wirtschaftliche und politische Förderung der Unterhaltungssoftwareindustrie ein. Der Bundesverband ist deshalb unter anderem ideellen Träger der Deutschen Gamestage und der Entwicklerkonferenz Quo Vadis.

Wir sind Träger des im Koalitionsvertrag verankerten und per Beschluss des Bundestages auszurichtenden Deutschen Computerspielpreis sowie Gesellschafter der Stiftung Digitale Spielkultur (Link).

GAME steht in direktem Austausch mit den Verbänden der anderen großen Kreativindustrien wie Film, TV, Musik oder digitale Wirtschaft. Mit dem eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. verbindet uns eine enge und freundschaftliche Kooperation. Als Mitglied des Deutschen Kulturrats stellen wir den Sprecher der Sektion Film und audiovisuelle Medien. Wir sind in Fachgremien auf Landes- und Bundesebene ebenso vertreten wie in den wesentlichen Ausschüssen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Herausforderungen

Der GAME versteht sich als Verband der Kultur- und Kreativwirtschaft. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung von Computerspielen in Deutschland. Damit sehen wir uns in einer Reihe mit anderen Bereichen dieser Branche, wie etwa der Film – oder Musikindustrie. Weder die politische noch die gesellschaftliche Wahrnehmung ist jedoch vergleichbar.

Die Interessen der Gamesbranche finden im Rahmen von Gesetzgebungsverfahren und anderen politischen Entscheidungen vergleichsweise wenig Berücksichtigung beziehungsweise müssen angemessen verteidigt werden. Der Bundesverband vertritt die Gamesbranche deshalb auf nationaler und internationaler Ebene gegenüber Politik. Gesellschaftlichen Interessenvertretungen und den Medien und wirkt durch gezielte Information aktiv an politischen Entscheidungen und gesellschaftlichen Diskussionen mit.

Der GAME tritt für eine angemessene und nachhaltige Standortpolitik für Computer- und Videospiele ein. Wir fordern eine zukunftsorientierte Förderpolitik, damit Deutschland nicht weiter in diesem hochinteressanten und zukunftsweisenden Markt eine derart untergeordnete Rolle spielt.

Unternehmen der Games-Branche haben einen vollkommen unzureichenden Zugang zu Fördermitteln in den Segmenten Kultur- und Technologieförderung. Dies ist auch im internationalen Vergleich nicht erklärbar und für die Branche nicht hinnehmbar.

Nachwuchskräftesicherung ist für uns ein wesentlicher Faktor. Dabei geht es uns nicht nur um die Etablierung von Ausbildungseinrichtungen. Vielmehr geht es auch darum, Ausbildungsstandards abzusichern und am Bedarf der Branche auszurichten.

Die öffentliche Wahrnehmung der Branche wird in vielerlei Hinsicht oft völlig durch eine undifferenzierte und vorurteilsbelastete Darstellung in den Medien und durch und öffentliche Meinungsträger beeinflusst. Der GAME-Bundesverband engagiert sich deshalb durch eine geeignete Öffentlichkeitsarbeit, um Fehlinformationen entgegenzuwirken. Dabei treten wir für ein hohes Maß an Verantwortung der Branche in kritischen Feldern, wie dem Verbraucherschutz oder dem Jugendmedienschutz ein.

 

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